Nov 30
„Weiblich, ledig, jung, kinderlos“ – So fängt momentan so ziemlich jeder Artikel in der deutschen Presse an, den man über Frau Köhler, die designierte Familienministerin der CDU, lesen kann. Sind das jetzt Qualitätsmerkmale, Ausschlusskriterien oder Zugangsvoraussetzungen für den avisierten Job?
Immerhin ist es ein ziemlicher Kontrast zu “7 Kinder, verheiratet und alt” – also können wir uns ja vielleicht auf bessere Arbeit als bei Ihrer Vorgängerin freuen. Wer weiß?
Auch zum Thema: Wie man Ministerin wird






30. November 2009 um 13:14
Da sollte dann eine engagierte zuverlässige mitvierziegerin, mit einem Kind, (heute standart) möglichst alleinerziehend hin. Denn die weiss, wovon sie spricht, wenn es um tote Kinder, ausgerottete Familien und deren Probleme, was das Erziehungsgeld betrift, geht.
10. Dezember 2009 um 14:35
Naja, immerhin kunte Uns-Ursula immerhin gewisse Kompetenzen vorweisen als sie noch Familienministerin war… eben jene 7 Kinder.
Mit der jetztigen Kabinettsumbildung ist aber auch die gesamte Bundesregierung homogen inkompetent geworden
13. Februar 2010 um 11:39
Dazu kommt wohl auch noch übertriebener Ehrgeiz (Karrieregeilheit?), wenn es
“Frau Dr. Minister… ” mit ihrer Doktorarbeit nicht so genau nimmt und dieser akademische Grad in der Politik zum Angeberkürzel verkommt.