Archiv für Allgemein

Steinhuder Doppelkopf Pokal 2015

Am 19.04.2015 ist es wieder soweit. Wir spielen den nunmehr dritten Steinhuder Doppelkopf-Pokal in den Strandterrassen Steinhude aus. Wir sammeln gerade wieder fleissig Sponsoren – Buchhandung Wortspiel, Restaurant Tandem, die Strandterrassen, FDP Wunstorf, Werbeagentur Stammtisch, und Pixelcreation sind bereits bestätigt –
 und natürlich ist das Turnier auch in diesem Jahr für alle offen.
Eine kleine Änderung gibt es für 2015 – Die Startgebühr liegt bei 5€ pro Person. Leider kamen in den letzten Jahren so wenig freiwillige Spenden zusammen, dass ich mich zu diesem Schritt entschlossen habe. Der gesamte Betrag wird dann dem Verein für Krebskranke Kinder in Hannover gespendet.
header_homepagr1

Mitmachen

Demo

Flashmob auf dem Wunstorfer Weihnachtsmarkt

Irgendwie hatte unser Bürgermeister Wind vom Flashmob bekommen und reagierte gelassen bis arrogant auf die Aktion. Steinhuder und Wunstorfer Schüler und Eltern wollten die Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Wunstorf nutzen um auf die verfehlte Schulpolitik der Stadt aufmerksam zu machen und für den Erhalt des Schulzentrums Steinhude zu demonstrieren.

So viele Menschen waren vermutlich noch nie bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes – aber nur für kurze Zeit. Denn als unser Bürgermeister das Wort ergreifen wollte fing die Menge an zu singen und liess Herrn Eberhardt nicht zu Wort kommen. Die Gesichter von Herrn Eberhard und Frau Riedel auf dem Podium sprechen Bände.

Wenn der Hintergrund nicht so traurig wäre könnte man über die Reaktion des Bürgermeisters lachen. Aber so…. Schade Herr Eberhard, es wäre eine Chance gewesen zu zeigen, dass sie uns ernst nehmen, auch wenn wir eine andere Meinung als Rat und Verwaltung haben. Es wäre eine Chance gewesen Größe zu zeigen. Sie aber haben uns nur gezeigt, dass Sie uns nicht ernst nehmen und Rat und Verwaltung eben das tun was sie wollen.

Und so müssen wir und unsere Kinder weiter unter der verfehlten Schulpolitik der Stadt Wunstorf leiden in der für eine Gesamtschule eine zweistelliger Millionenbetrag aufgebracht werden kann, dafür aber die Schulen am Stadtrand und in den Ortsteilen ausbluten müssen – egal, wie dort der Elternwille aussieht, egal wie hoch die Qualität der Schulen ist. Es geht Ihnen nicht um Bildung, es geht nur ums Prinzip. Sie wollen keine Vielfalt, sie wollen die Einheitsschule im Zentrum für alle. Ob das der richtige Weg ist – ich bezweifle es ernsthaft.

Wir sehen uns am 10.12. in der Wunstorfer Innenstadt – dort werden wir die größte Demo erleben, die Wunstorf je gesehen hat – zusammen mit allen Schülerinnen und Schülern der Stadt, die aktuell unter Ihrer Verfehlten Politik leiden müssen. Ich freue mich drauf.

P.S. Ich kann Herrn Elsner von der Werbegemeinschaft verstehen, der not amused über die Aktion war – aber ich denke nicht, dass der Flashmob dem Wunstorfer Weihnachtsmarkt geschadet hat. Im Gegenteil – es war die Hölle los. Wir Wunstorfer lieben unseren Weihnachtsmarkt – und er war das perfekte Podium um auf unsere Sache aufmerksam zu machen. Also ärgern Sie sich nicht Herr Elster, alles wird gut.

Rot/Grün schließt Gymnasium Steinhude – und nun?

Es ist und war abzusehen. Die Gremien der Wunstorfer Politik werden in den kommenden Wochen die Entscheidung fällen, das Gymnasium Steinhude zu einer Außenstelle des Hölty Gymnasiums zu machen – und vermutlich, auf längere Sicht, diese Außenstelle dann dicht zu machen. Denn der Vertrag läuft nur über 3 Jahre – nichts ist leichter als diesen zum Ende hin dann auslaufen zu lassen.

Leider stehen in erster Linie aus meiner Sicht hier nur ideologische Gründe ganz vorne, und nur als Ausrede gefolgt von finanziellen. Denn wer einen zweistelligen Millionenbetrag in die Wunstorfer Gesamtschule investieren kann, der muss sich fragen lassen ob wirklich die Finanzen ein Maßgeblicher Grund sein können.

SPD und Grüne arbeiten in ganz Niedersachsen daran das Schulsystem Ihrer Ideologie anzupassen. Das bedeutet, dass kleine, hocheffektive und beliebte Schulen auf kurz oder lang geschlossen werden (Steinhude oder auch Madorf/Schneeren als Beispiel) um alles in die bevorzugte Form der Gleichmacherei-Schulen in Form von Gesamtschulen zu konzentrieren.

Hier wird dann immer wieder, wie in Wunstorf, auf den Elternwillen verwiesen – aber im Falle des Gymnasiums Steinhude ist dieser dann wieder völlig egal. Es interessiert niemanden, dass Steinhude deutschlandweit die einzige Welt-Ethos-Schule ist und Lehrer wie Eltern und Schüler vehement den Erhalt fordern. Es denkt niemand daran, dass ein Ort wie Steinhude für Familien um einiges unattraktiver wird wenn das Gymnasium verschwindet – und es ist vermutlich auch nur eine Frage der Zeit wann sich der Aufwand für die Grundschule für die Rot-Grüne Mehrheit auch nicht mehr lohnt.

Zum Glück kommt die nächste Kommunalwahl bestimmt – und da kann der Elternwille vielleicht doch wieder Wunder bewirken.

Politik macht keinen Spaß (mehr)

Monday morning againKnapp acht Jahre ist es her, dass ich in die FDP eingetreten bin – mit dem Ziel etwas zu ändern, was zu bewirken. Viel hat sich verändert. Vieles ist gleich geblieben und ich sehe es nur anders.

Ich bin zu einer Zeit der großen Koalition politisch aktiv geworden, als diese Netzsperren durchsetzen wollte, Killerspiele in aller Munde waren. Es ging um Bundestrojaner, um Flatrate-Saufen, Biometrische Ausweise, Stasi 2.0 und viele andere Themen die mich interessierten, aufregten und motivierten mitzumachen. Und es hat sich auch gelohnt, die GroKo wurde abgewählt, die Netzsperren verhindert und viele Themen sind genau so schnell wieder verschwunden, wie sie einst aufgetaucht waren.

Und dann kam die FDP. Vier Jahre Regierungsbeteiligung – in diesen vier Jahren wurden leider in den für mich wirklich interessanten Themen die Weichen entweder gar nicht oder in die falsche Richtung gestellt. Mein persönlicher GAU war, dass das Leistungsschutzrecht unter Mitwirkung der FDP umgesetzt wurde. Da wurde mir leider auch klar, dass auch in der FDP die Mitglieder nichts zählten sondern nur die Funktionäre. Denn obwohl die Mitglieder damals auf einem Landesparteitag komplett gegen das Leistungsschutzrecht gestimmt hatten, hat der Landesvorstand diesen Beschluss ignoriert und doch zugestimmt.

Ich habe in den letzten Jahren viel erlebt, viel erreicht in der FDP. Angefangen als Mitglied, dann Pressesprecher, dann stellvertretender Vorsitzender. Aber was bedeutet das schon – jeder, der sich nicht rechtzeitig weg duckt kann diese Posten bekommen. Zumindest im kommunalen Bereich. Ich bin seit zwei Jahren im Regionsvorstand – werde aber nicht wieder kandidieren. Ja, alles nette Leute da, auch wirklich alle hoch motiviert. Aber Politik wird dort nicht, oder nur sehr wenig gemacht. Es ist eher ein Verwaltungsjob – und das kann mich auf Dauer weder begeistern noch motivieren.

Bei der Landtagswahl, bei der ich, wie ich finde ein tolles Ergebnis erreicht habe und auch viel erlebt  habe musste ich leider auch deutlich erkennen, dass auch in der FDP Politiker nicht nach Qualität, Sympathie, Leistung oder ähnlichem für Ämter nominiert werden. Nein, auch hier geht es eher darum, wer sich am besten an den entscheidenen Stellen „einschließen“ kann – oder manchmal auch nur darum wo man wohnt oder welches Geschlecht man hat. Ja – es ist völlig egal wie ungeeignet ein Kandidat ist – wenn der Kreisverband keinen anderen Kandidaten hat, dann wird dieser durchgesetzt. Egal ob in anderen Kreisen vielleicht besser geeignete Kandidaten wären – die eben nur wo anders wohnen.

Und wer sich einmal die Vorstellungsvorträge auf Wahlparteitagen angehört hat, der weiß wovon ich rede. Spätestens beim trölten Kandidaten hört garantiert niemand mehr zu. Und wenn die einzigen Qualifikationen eben ehemalige Vorstandsämter in Parteigremien sowie der Wohnort sind, dann müssen wir uns eigentlich über nichts mehr wundern.

Daher auch mein Entschluss, nicht wieder für einen Landtag zu kandidieren. Das bringt mich im Leben nicht mehr weiter – und auch meine Zeit ist einfach endlich.

Bleibt noch die Arbeit vor Ort. Hier kann man durchaus mal was erreichen. Aber wie in vielen anderen Bereichen ist hier auch das Problem, dass zwei oder drei Menschen, die sich wirklich engagieren, manchmal einfach zu wenig sind. So geht einem schnell mal die Luft aus. Und es ist wirklich frustrierend, wenn nicht einmal die eigenen Mitglieder auf eigene Veranstaltungen kommen. Auf Mitgliederversammlungen wird ständig gefordert, wenn wir dann was umsetzen sind wir wieder alleine. Das ist frustrierend.

Da ich vor Ort aber wirklich gerne mitwirken möchte und auch davon überzeugt bin noch was ändern zu können, werde ich bei der kommenden Kommunalwahl wieder kandidieren. 

 

Die letzten Jahre haben mir gezeigt, dass ich Politik nicht nebenbei machen kann. Es ist kaum möglich Familie, Beruf, Hobby und Politik unter einen Hut zu bringen. Einfacher wäre es, wenn Politik = Beruf wäre – aber der Weg ist einfach extrem lang und weit. Ich habe zuletzt meine Prioritäten leicht verschoben und sehe deshalb vielleicht vieles anders.

Das kommt auch daher, dass ich lange Zeit der Meinung war, das die Gesellschaft es honoriert, wenn man sich für etwas einsetzt….. Ich musste leider lernen, dass das nicht so ist. Es ist sogar ganz im Gegenteil so, dass das Engagement für ein Thema eher dafür sorgt, dass ich mir Beschimpfungen und Anfeindungen gefallen lassen muss. Ihr hättet mal die letzten Wahlkampfstände erleben sollen. Was ich mir da anhören musste, von wildfremden Menschen, denen ich bestimmt nichts getan habe. Die aber meinen, sie könnten Ihren Frust über Gott und die Welt an mir auslassen. Ich wurde auch beschimpft dafür, dass ich mich für einen Supermarkt im Ort eingesetzt habe, dafür dass ich unsere Schule erhalten will…. Nein liebe Leute, das muss ich mir nicht mehr geben, wirklich nicht.

So ziehe auch ich mich zukünftig mehr in meinen eigenen Mikrokosmos zurück. Meine Familie, meine Stadt, meine Hobbys und meinen Beruf. Das ist auch der Grund warum hier im Blog zuletzt wenig los war – ich hatte einfach keine Lust mehr, mich über die Politik aufzureden – zu anstrengend. Also werde ich hier einfach wieder mehr andere Sachen bloggen, die vielleicht auch für andere interessant und amüsant sein können.

So, wenn ihr wollt dürft ihr mich in den Kommentaren jetzt noch einmal so richtig bashen, weil ich so bin wie ich bin. Ich komme damit klar- und danach widmen wir uns den angenehmen Dingen des Lebens…

Argentinien ist pleite – Der Journalismus offenbar auch…

Argentinien ist pleite. Was dass bedeutet? Ich weiss es nicht. Spiegel online teasert heute einen Artikel mit den Worten, dass das für die Menschen im Land dramatische Folgen habe.

Das kann gut sein, ich frage mich nur, welche?!

Nun spart man im Artikel nicht an dramatischen Formulierungen: Da ist von Geierfonds die Rede, es drohen wohl Inflation, Währungsschwäche und Unruhen. Wieso, warum? Wird natürlich nicht erklärt.

1680 Prozent Gewinn hat so ein Geierfond erwirtschaften wollen – klingt auf jeden Fall besser als das 16fache zu gewinnen. 1680 Prozent – das klingt echt nach bösen Geierfonds.

Wichtig ist auf jeden Fall auch dass der „gerichtlich bestellte Mittelsmann, dazu abermals seine Bürosuite im 27. Stock eines Wolkenkratzers an der Park Avenue in New York öffnete und Kaffee und Kaltgetränke zur Stärkung servierte. – Ich bin total begeistert.

Delegationen stürmen aus dem Haus, wettern auf die Geier, Verhandlungen werden 12 Stunden non-stop geführt, von brutalen Mitteln wie Pfändungen ist die Rede, alle sind heiser und erschöpft..

Aber was das nun wirklich bedeutet, wie sich ein Staatsbankrott wirklich auswirkt, auf Regierung und Bürger, was auf die Menschen zukommen kann – KEIN WORT darüber. Dafür hätte man vermutlich Ahnung von so einer Sache haben müssen und/oder recherchieren müssen. Beides heutzutage für unsere Qualitätsmedien offenbar keine Optionen mehr. Schade…

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/argentinien-ist-pleite-verhandlungen-mit-hedgefonds-gescheitert-a-983742.html

Teuer = Billig ?

Ich mag keine künstlichen Aromastoffe, die mir vorgaukeln wollen was natürliches zu essen. Wie zum Beispiel in Fruchtjoghurts, in denen offenbar alles mögliche drin ist – nur eben so gut wie keine Früchte. Da gibt es auch nur sehr, sehr wenig Ausnahmen. Aber darum soll es mir im Moment gar nicht gehen.

Mir ist zuletzt wiederholt aufgefallen, dass insbesondere hochpreisige Markenartikler in Ihren Produkten auf künstliche Aromastoffe zurückgreifen und direkt daneben stehen im Supermarkt NoName-Produkte, die keine Aromastoffe benötigen. (Mit künstlichen Aromen meine ich auch vermeintlich natürliche Aromastoffe, die aus Flöhen oder sonst etwas gewonnen werden).

So zum Beispiel Mayonnaise. Hier NoName ohne jedewede Aromen, direkt daneben Thomy oder MiracelWhip, die allesamt nicht ohne zusätzliche Aromen auskommen.

Und gestern wieder – dieses mal beim Vanille Eis. Langnese Vanille Eis mit Aroma, NoName, direkt daneben für 1/3 (!) des Preises ohne zusätzliche Aromen.

Wie kommt das? Sind Aromen nicht eigentlich dafür da um die Produkte BILLIGER herstellen zu können? Und dann findet man selbige vorwiegend in TEUREREN Produkten?

Mir sagt das einmal mehr – nicht vom schönen Schein oder Namen blenden lassen sondern immer die Zutaten-Liste lesen und dann entscheiden.

Bald ist geht es wieder los….

Turnierplakat_web

Support your local dealer

Getreu diesem Motto verschlug es mich gestern in den heimischen Toom Markt. Ich war auf der Suche nach einer speziellen Ernergiesparleuchte für unser Licht in der Küche. Leider konnte ich kein entsprechendes Teil im Regal finden, so dass ich mich auf den Weg zur Info machte um einen kompetenten Ansprechpartner zu finden.

Dort war ich nicht der einzige der Fragen zu Licht und Leuchten hatte, ein weiterer Kunde versuchte bereits dem Verkäufer/Berater eine Antwort auf seine Frage zu entlocken. Selbiger hatte aber offenbar von Licht und Leuchten keine Ahnung, so dass er eine Kollegin ausrufen ließ, auf die wir warten sollten. Dann wandte er sich mir zu, erkannte auch hier sein Mangel an Wissen und vertröstete mich ebenfalls auf die ausgerufene Kollegin.

Nach fünf Minuten wurde mir langsam langweilig. Ich fing an dem anderen Kunden zu erklären was die Zahlen auf seinen LED-Verpackungen so bedeuteten und wir hielten gemeinsam Ausschau nach der ominösen Kollegin.

Nach zehn Minuten fing ich damit an, mir die Zeit auf dem Smartphone zu vertreiben und startete die Amazon-App um mal auf eigene Faust nach der Ernergiesparleuchte zu suchen. Wenige Minuten später hatte ich das passende Angebot, versandkostenfrei, gefunden.

Insgesamt 15 Minuten waren nun vergangen, die Kollegin nicht zu entdecken. Also entschied ich mich, Amazon zu nutzen und meine Zeit sinnvoller zu verbringen. Das teilte ich dem unwissenden Mitarbeiter, der uns weder beraten noch jemand kompetenten organisieren konnte, mit und verabschiedete mich freundlich.

Schade. War wohl nichts mit local support heute…

 

Adieu Herr Google – es war eine schöne Zeit

Ich glaube,ich bin nunmehr seit etwa 2005 Nutzer des Mail-Services von Google gewesen. Also zu einer Zeit als Smartphones, Tablets, Netbooks und Co noch ferne Zukunftsmusik waren. Zu der Zeit war das Web-Interface von Google unerreicht gut und der Speicherplatz schier grenzenlos.

Jetzt gibt es all diese wunderbaren mobilen Geräte und die machen einen Web-Dienst eigentlich überflüssig. Insbesondere wenn man wie ich auch eine eigene Web-Adresse hat und damit eigentlich keinen Freemail-Dienst mehr braucht. Auch das hat viele Vorteile. Trotzdem habe ich viele Jahre ausnahmslos Google benutzt.

Nach den aktuellen NSA-Skandalen und der immer mehr ausufernden Marktmacht Googles habe ich mich entschlossen, Google nun den Rücken zu kehren. Ja. Jetzt und sofort. Es wird zwar nicht zu 100% klappen, da z.B. Youtube und Google+ eben nur mit Google-Account nutzbar sind, aber mit dem Übertragen aller Mails und der Umstellung meiner Adressen, dem löschen aller Google Drive Dokumente ist der erste Schritt getan.

Ich denke, es ist sinnvoll seine Daten auf mehrere Anbieter zu verteilen und nicht einem Unternehmen alles in die Hand zu geben. Und wenn möglich werde ich jetzt auch auf Deutsche Anbieter setzen. Denn auch wenn es hier mit Sicherheit und Datenschutz nicht perfekt ist – besser als in Amerika ist es aus meiner Sicht irgendwie schon.

Wie macht Ihr das aktuell?