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Entwicklung der Schülerzahlen deutlich dramatischer als die Verwaltung zugibt?

Entgegen den Aussagen von Bürgermeister Rolf Axel Eberhard sehe ich die Entwicklung der Schülerzahlen als deutlich größere Herausforderung an, als bisher angenommen.

Die Kultusministerkonferenz und damit auch die Verwaltung rechnen mit Zahlen von 2013 und die sind völlig überholt. Durch Flüchtlinge und starke Geburtenjahrgänge sind in den letzten Jahren deutlich mehr Kinder in Deutschland auf die Welt gekommen oder hier hergezogen als es 2013 auch nur ansatzweise vorhersehbar war.

Jetzt den Kopf in den Sand zu stecken und auf diese Zahlen zu verweisen ist aus meiner Sicht der falsche Weg – Das haben wir in diesem Jahr schon an den deutlich gestiegenen Anmeldungen für Krippen und Kindergärten gesehen.

Gerade erst wird in Steinhude ein funktionierendes Schulzentrum „geschlossen“ indem die Realschule ausläuft und das Gymnasium nur noch eine Außenstelle des Hölty-Gymnasiums ist. Das Hölty ist dank eines jahrelangen Sarnierungsstaus im Oberstufengebäude auf absehbare Zeit auch nicht in der Lage mehr Schülerinnen und Schüler aufzunehmen und die IGS ist schon jetzt völlig überfüllt.

Die Verwaltung fährt auf Sicht und wird mit der Vogel-Strauß-Taktik“ auf kurz oder lang gegen die Wand fahren. Es ist notwendig sich jetzt auf die steigenden Schülerzahlen einzustellen. Da reicht es nicht die bestehenden Kapazitäten zu sichern – sie müssen ausgebaut und nicht weiter abgebaut werden.

Wie geht es weiter mit der Realschule Steinhude

Gestern fand in der Graf-Wilhelm-Schule Steinhude ein Informationsabend zur Zukunft der selbigen statt. Die Schule läuft zum Jahr 2020 aus, hat derzeit noch 80 Schülerinnen und es werden naturgemäß jedes Jahr weniger. Da kann die Sorge entstehen, dass die Unterrichtsversorgung zukünftig nicht mehr gewährleistet werden kann.

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Nur noch wenige Tage bis zum Doppelkopf Pokal

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4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal

Am 01.05.2016 ist es wieder soweit. Wir spielen den nunmehr vierten Steinhuder Doppelkopf-Pokal aus. Dieser wird in diesem Jahr zum ersten Mal im Gemeindezentrum Steinhude ausgetragen. Weitere Details folgen.
Die Erlöse gehen in diesem Jahr an den Verein zur Unterstützung AIDS-kranker Kinder e. V. (http://verein-aidskranker-kinder.de/)
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Es kotzt mich so an

Wer der Meinung ist, bei Facebook nun endlich auch mal „Dampf ablassen zu können“ oder denkt „Mann muss doch noch mal sagen dürfen“ oder seine Posts mit „Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…“ beginnt, der ist nicht mehr mein Freund. Weder hier noch im echten Leben… Wer mich kennt, weiß, dass ich ein durch und durch liberaler Mensch bin und mich gegen Extremismus jeder Richtung wehre. Und ich ertrage diesen teilweise versteckten, teilweise mittlerweile offen zur Schau getragenen, teils menschenverachtenden Extremismus nicht mehr, der hier geteilt wird.

„Wir“ sind nicht besser als „die“ – Wir haben nur das Glück hier und heute leben zu dürfen. Wir haben keine Vorstellung mehr von Krieg, Folter, Verfolgung und Unterdrückung – und das ist gut so.

Umso wichtiger ist es, hier wieder einmal Nächstenliebe zu zeigen und Menschen in der Not zu helfen – die sind nicht unsere Feinde. Beschwert Euch lieber bei unseren Politikern, die denken, wir können weiterhin alles aussitzen, uns dem rechten Rand der Politik anbiedern, immer nur reagieren anstelle mal zu agieren und immer nur die Symptome bekämpfen anstatt auch mal an die Wurzel des Übels zu gehen.

Ihr glaubt gar nicht, wie mich das im Moment alles ankotzt….

Mein Leserbrief zum Artikel „Das Begehren ist unzulässig“ vom 02.06.2015

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Bockige, kleine Kinder.

Zum Artikel „Das Begehren ist unzulässig“ vom 02.06.2015

Hättet Ihr kein Bürgerbegehren gestartet, dann hätten wir auch weiter inhaltlich mit euch diskutieren können – so in etwa tönte es am Montag Abend, wie von bockigen, kleinen Kindern, aus dem Wunstorfer Rathaus. Aber jetzt reden wir nur noch über die Zeitung oder unsere Anwälte mit Euch. Basta.

Sie haben es sich offenbar ganz gemütlich eingerichtet im Wunstorfer Rat(-haus). In freundlicher Eintracht wird miteinander geredet und wer von der mehrheitlichen Meinung abweicht, der wird in Grund und Boden geschrieen und als Populist gebrandmarkt.

Und es wurde viel geredet zuletzt. Über die Schließung des Freibades Wunstorf, über die Erhöhung der Kita-Gebühren, über die Erhöhung der Grundsteuer. Aber gebracht hat es den beteiligten Bürgern leider gar nichts: Freibad weg, Gebühren hoch. Vor diesem Hintergrund klingen die aktuellen Aussagen aus dem Verwaltungsausschuss noch zynischer.

Und jetzt kommen diese garstigen gallischen Steinhuder daher. Und anstatt weiter nur ergebnis- und sinnlos miteinander zu reden wagt es diese kleine, elitäre Minderheit doch ein Bürgerbegehren auf die Beine zu stellen und innerhalb weniger Wochen fast 6.000 Wunstorfer dafür zu mobilisieren. Das kann man sich natürlich nicht gefallen lassen. Da interessieren dann auch keine Argumente mehr, die Vorlage der Verwaltung ist stichhaltig und die Ablehnung des Bürgerbegehrens alternativlos. Basta.

Ich bin froh, dass wir in knapp einem Jahr die Möglichkeit haben diese ganz-große-Wunstorfer-Koalition an Basta-Kindern abwählen zu können. Basta.

Thorben Rump, Steinhude

3. Steinhuder Doppelkopf-Pokal ein voller Erfolg

Helmut Grün gewinnt vor Wilhelm Fischer und Maik Dahnke

Aus Wunstorf, Nienburg, Hannover, Garbsen und sogar Bad Oeynhausen waren 29 Spieler für die dritte Ausgabe des Steinhuder Doppelkopf-Pokals in die Strandterrassen Steinhude angereist.

Ausrichter Thorben Rump aus Steinhude zeigt sich dementsprechend auch sehr zufrieden: „Mit 29 Spielern haben wir eine ideale Größe für das Turniers erreicht.Es gab für alle Spieler tolle Preise, die Stimmung war super und auch zeitlich passte es mit insgesamt fünf Stunden perfekt.“

Für alle Teilnehmer gab es tolle Preise, wie Frühstücksgutscheine von den Strandterrassen, Restaurantgutscheine vom Tandem/Neustadt, TVN Innoject sponserte Amazon-Gutscheine, Bücher und Brettspiele kamen von der Buchhandlung Wortspiel, Wein von Pixelcreation, 3 Pokale vom FDP Stadtverband Wunstorf sowie einen digitalen Bilderrahmen, ein Bluetooth-Lautsprecher und ein Fitnessarmband von der Werbeagentur Stammtisch und dem Wirtschaftshaus Hannover.

Gewinner wurde Helmut Grün mit 108 Punkten, vor Wilhelm Fischer (107 Punkte) und Maik Dahnke (103 Punkte).

Das erstmalig erhobene Startgeld wird in voller Höhe an den Verein für Krebskranke Kinder in Hannover e.V. gespendet. Die Übergabe erfolgt in den nächsten Ta–…,mbcv y gen.

Der 4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal wird voraussichtlich im April des kommenden Jahres 2016 stattfinden.

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Foto (privat) v.L.n.R: Wilhelm Fischer, Helmut Grün, Maik Dahnke und Veranstalter Thorben Rump

 

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Restplätze frei – schnell noch anmelden!!

Turnierplakat

Doppelkopf – Es ist wieder so weit!

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Charity-Nähen

Das war eine wirklich richtig tolle Aktion. Über 130 Mützen, Kirschkernkissen und über 300€ sind so zusammen gekommen. Geil!

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