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anex 6 in 1 Multiport USB-C Hub für Apple iPad Pro 11

Ist jetzt gekauft. Funktioniert einwandfrei und kann im Grunde auch ständig dran bleiben, im Gegensatz zu so „rumhängenden“ Adaptern. Passt hervorragend. Und wer mag kann den Adapter auch gleich als

Ich bin raus

Ich habe dem Wunstorfer Stadtverband der Freien Demokraten vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass ich aus der FDP austrete. Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen, aber nach den Ereignissen der

Nach knapp 2 Wochen #iPadSwitch

Ich habe meinen HP-Laptop in den letzten Wochen nur noch einmal geöffnet. Ich bin daran gescheitert, ein WordPress-Theme per ipad und ftp hochzuladen. Irgendwie klappte es nicht, Verzeichnisse anstelle von

#iPadSwitch: Zubehör, Schutzhüllen und Tastatur

So ein nacktes iPad ist ein wunderschönes Gerät. Und damit kann man auch schon eine ganze Menge machen – nur so richtig arbeiten nicht wirklich. Also musste noch weitere Hardware

#ipadswitch – Welche Software für meine Workflow?

Desktop iPad Pro

Das Ipad ist angeschafft, aber so richtig arbeiten klappt noch nicht. Jetzt musste ich erst einmal gucken, wie ich bestehende Workflows auf das neue System bekomme, welche Software mir noch fehlt, oder

anex 6 in 1 Multiport USB-C Hub für Apple iPad Pro 11

Ist jetzt gekauft. Funktioniert einwandfrei und kann im Grunde auch ständig dran bleiben, im Gegensatz zu so „rumhängenden“ Adaptern. Passt hervorragend.

Und wer mag kann den Adapter auch gleich als Speichererweiterung nutzen. Denn die Micro-SD-Karte verschwindet total unauffällig im Adapter – genial gelöst.

Insgesamt reduziert das Gerät mehrere Adapter auf einen und kann auch sehr elegant angebracht und mit transportiert werden. Klare Kaufempfehlung von meiner Seite.

https://www.amazon.de/gp/product/B07S1Y8RZX/ref=ox_sc_saved_title_5?smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1

Ich bin raus

Ich habe dem Wunstorfer Stadtverband der Freien Demokraten vor wenigen Tagen mitgeteilt, dass ich aus der FDP austrete. Dieser Schritt ist mir nicht leicht gefallen, aber nach den Ereignissen der letzten Woche und Monate möchte ich die Politik der Parteiführung auf Bundesebene nicht mehr vertreten und kann auch nicht mehr mit vollem Herzen für diese eintreten. Das Verhalten großer Teile der Parteispitze nach den Vorfällen in Thüringen war für mich „der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.“ 

Nach ausführlichen Gesprächen mit dem Fraktionsvorsitzenden der Freien Demokraten im Rat der Stadt Wunstorf, Kurt Rehkopf, sowie dem Stadtverbandsvorsitzenden Daniel Farnung sind wir übereingekommen, dass ich meine Mandate im Stadt- und Ortsrat auch weiterhin, bis zum Ende der Legislaturperiode, ausüben werde. Darüber hinaus werden Rehkopf und ich auch weiterhin eine Fraktion im Stadtrat bilden und Teil der Mehrheitsgruppe bleiben.

Nach knapp 2 Wochen #iPadSwitch

Ich habe meinen HP-Laptop in den letzten Wochen nur noch einmal geöffnet. Ich bin daran gescheitert, ein WordPress-Theme per ipad und ftp hochzuladen. Irgendwie klappte es nicht, Verzeichnisse anstelle von einzelnen Dateien hochzuladen. Die Auswahl an ftp-Apps ist auch extrem überschaubar – so richtig bin ich da noch nicht weiter. Aber ein Freund sagte, er habe das schon gelöst, ich warte noch auf sein Tutorial.

Was ich mir noch gegönnt habe ich ein Abo von „Small pdf Tool“ (Link). Das ersetzt im Grunde alle grundlegenden Dinge, die ich mit pdf-Dateien so anstellen möchte. Z.B. Bekomme ich von einem Kunden wöchentlich eine Speisekarte im pdf-Format und muss diese in jpg umwandeln um die auch auf Facebook nutzen zu können. Klappt super. Auch pdf-Dokumente zusammenfügen, verkleinern etc. klappt damit super einfach. Für mich, auch auf einem Desktop-Rechner, ein echt cooles Tool.

An die Tastatur und den Stift habe ich mich richtig gewöhnt und würde beides nicht mehr hergeben. Es fehlt mir wirklich fast nichts mehr. Fast? Es fühlt sich manchmal irgendwie ungewohnt an und ich ertappe mich bei Überlegungen ob und wofür ich noch einen Rechner brauchen würde. Aber eine richtige Antwort habe ich noch nicht gefunden.

Was mich aktuell noch wirklich nervt, ist das Kabel-Wirrwarr mit all seinen Adaptern und Kabeln. IPad hat USB-C. IPhone Lightning. Meine PowerBank nur USB-A. Ich habe noch Lightning auf HDMI und Lightning SD-Card Adapter vom alten Pad. Dazu jetzt USB-C <> USB-C-Kabel, USB-A <> USB-C-Kabel, USB-A <> Lightningt-Kabel und Lightning <> USB-C-Kabel. Das macht mich irre. Und natürlich noch USB-C/Lightning auf Klinke-Adapter. Denn natürlich habe ich NIE, NIE, NIE das passende Kabel zur Hand.

Was ich wirklich brauche ist ein neuer Adapter für SD-Karten und einer für HDMI. Da könnte ich jetzt Herrn Apple wieder viele Euros für 2 einzelne Adapter in die Kassen spülen, aber ich denke, ich habe was besseres gefunden:

Diesen coolen All-in-one Adapter, der sich auch noch perfekt anbringen lässt.

https://www.amazon.de/gp/product/B07S1Y8RZX/ref=ox_sc_saved_title_5?smid=A3JWKAKR8XB7XF&psc=1

Das Teil ist zwar nicht günstig aber ich denke, das passt wirklich gut. Und ich werde das die Tage auf jeden Fall kaufen und berichten.

Ach und ja, rechtzeitig werde ich auch noch Apple Care für das Tablet dazu buchen. 139€ sind kein Geschenk, aber da das Gerät deutlich mehr durchstehen muss als ein Desktop-Rechner und ich unbedingt einen schnellen Austausch-Service brauche, ist das auf jeden Fall eine gute Investition.

#iPadSwitch: Zubehör, Schutzhüllen und Tastatur

So ein nacktes iPad ist ein wunderschönes Gerät. Und damit kann man auch schon eine ganze Menge machen – nur so richtig arbeiten nicht wirklich. Also musste noch weitere Hardware her.

Als erstes, die neuen iPadPros haben jetzt ja USB-C Anschlüsse und keinen Kopfhörerausgang mehr. D.h. für die Arbeit in der Tanzschule (zum Musik abspielen) ist das Gerät nackt nicht mehr zu gebrauchen. Auch der vorhandene Lightning <-> Klinke Adapter ist hierfür nicht zu gebrauchen. Ein neuer USB-C <-> Klinke Adapter musste her.

Schutzhülle?

Und dann kommt das Thema Schutzhülle, Tastatur natürlich auch auf. Die Bildschirmtastatur kann man zwar nutzen, aber so richtig toll ist das nicht. Ich bin absolut kein Fan von Schutzhüllen, ich hasse die Dinger, weil die aus einem wunderschönen iPhone einen Klumpen Silikom machen können. Aber beim Handy nutze ich dann doch eine Hülle, damit es den Alltag zwischen Hosentasche, Schreibtisch und Finger überstehen kann.

Mein altes iPad Air 2 hatte ein Apple Smart Cover, welches nur das Display schützt. Das trug nicht dick auf und war auch sehr praktisch um das iPad aufzustellen. Da ich mit dem Gerät nicht wirklich viel gearbeitet habe reicht das auch aus. Mehr ist aus meiner Sicht nicht notwendig, ich habe ja auch am Laptop keine Schutzhülle dran.

Tastatur

Jetzt will ich mit dem Pro arbeiten also muss auf jeden Fall eine Tastatur her. Diese sollte:

  • Nicht zu dick auftragen (Dicke, Gewicht)
  • am Ipad zu befestigen sein, also nicht stand alone
  • möglichst eine Hintergrundbeleuchtung haben
  • das iPad auch problemlos wieder freigeben, damit ich es auch solo nutzen kann

Am Ende des Tages bleiben da drei Produkte übrig:

  • Logitech SLIM FOLIO PRO (ca. 100€)
  • BRYDGE 11.0 Pro (ca. 140€)
  • Apple Smart Keyboard (ca. 200€)

Es gibt zu allen Geräten Testberichte im Netz, Videos auf Youtube und mehr. Daher will ich mich auf die Punkte beschränken, die für mich relevant waren.

Das Logitech Slim Folio ist eine tolle Tastatur, hintergrundbeleuchtet und steht auch gut. Es verfierfacht das Gewicht des iPads und macht es mehr als doppelt so dick, wenn man die Hülle zusammenklappt. Dazu ist es kaum möglich, das iPad mal eben wieder zu entnehmen.

Foto: Logitech

Das Bryde 11.0 sieht toll aus, und es lässt sich darauf auch gut tippen. Durch die Konstruktion steht das iPad in jedem beliebigen Winkel – das ist klasse. Aber das Gerät ist auch nochmal dicker als das iPad und insgesamt habe ich am Ende mehr Gewicht und Höhe als bei einem Macbook. Dazu traue ich dem Haltemechanismus nicht zu, das iPad auf dauer ohne Beschädigungen zu halten.

Wie ein MacBook – genauso schwer, genauso dick

Das Apple Smart Keyboard sieht toll es. Es hat als einziges keinen eigenen Akku und ist damit extrem dünn. Das Tablet lässt sich spielend leicht wieder aus der Hülle entfernen. Leider sind die Tasten nicht beleuchtet. Microsoft zeigt beim Surface wie es, mit einer kaum dickeren Tastatur besser geht. Ansonsten ist das Teil super, aber auch das teuerste.

Apples Tastatur trägt nicht dick auf

Und ich habe mit für die Apple Tastatur entschieden, da es die Vorteile des iPads, die Mobilität und Flexibilität am wenigsten einschränkt.

Apple Pencil

Und dann war da der Stift. Brauche ich denn? Kann ich den sinnvoll nutzen? Ich war lange unschlüssig – und jetzt gebe ich ihn nicht mehr her. Auch wenn ich nicht wirklich zeichnen kann und das Teil dafür nicht nutze macht der die Bedienung des iPads erst perfekt. Ich kann viel feiner agieren, zielsicher auch kleine Tasten treffen und auch die Notizen Funktion ist etwas woran ich mich gewöhnen kann.

Und sonst?

Ja, mit USB-C jetzt als wieder mal ein neuer Kabel-Standard für Apple-User. Also habe ich mir auch noch USB-C <-> USB-C Kabel gekauft, damit ich nicht das eine immer suche. Vermutlich werde ich mir auch noch ein kleines Adapter-Dock kaufen, damit ich SD-Karten am das Ipad direkt lesen kann.

Und das war es dann hoffentlich erst einmal an Hardware. Jetzt kann ich wirklich anfangen zu arbeiten, oder?

Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es immer wieder heftig hakt – aber das ist der Stoff für die nächsten Beiträge.

#ipadswitch – Welche Software für meine Workflow?

Desktop iPad Pro

Das Ipad ist angeschafft, aber so richtig arbeiten klappt noch nicht. Jetzt musste ich erst einmal gucken, wie ich bestehende Workflows auf das neue System bekomme, welche Software mir noch fehlt, oder was ich komplett umstellen musste.

Das war erst einmal deutlich einfacher als gedacht.

Ich habe schon sehr lange ein iPad, dieses aber nur für Entertainment oder im Notfall mal Produktiv genutzt. Daher hatte ich einiges an Software, aber ein paar Lösungen fehlten noch.

Dank IpadOS kann Safari jetzt als wirklich kompletter Desktop-Ersatz genutzt werden. Alles Browser-Apps lassen sich exakt so wie auf dem Desktop-Rechner nutzen. Dadurch habe ich dann auch erst einmal aufräumen und eine ganze Menge Apps vom Tablett entfernen können.

Weg sind jetzt alle Shopping-Apps wie Amazon, ebay, mydealz und ähnliche Programme, die ich außerhalb der mobilen Geräte eh immer im Browser nutze. Alle Apps, die mein iPad von sich aus schon ausgelagert hatte, habe ich gleich mit entfernt. Was bleibt also wirklich übrig, neben ein paar Apps von denen ich mich aus unerklärlichen Gründen noch nicht trenne? 

  • Fotos, Lightroom und Affinity Photo für Bilder und Fotos, dazu Adobe Spark für Social Media Grafiken
  • Office 365, Pages und Keynote für Texte, Tabellen, Präsentationen• Safari sowieso und Apple-Apps wie Kontakte und Kalender
  • Mail versuche ich durch Spark zu ersetzen, bin aber noch nicht voll von den „Mehrwerten“ überzeugt
  • Transmit als FTP-Client
  • Dateien und Boycryptor zum Datenaustausch und Verschlüsseln, Dropbox und iCloud habe ich etwas aufgebohrt (1TB und 200GB)
  • iTunes ersetze ich gerade durch Evermusic, weil ansonsten IMMER ein Rechner zur Synchronisation notwendig ist
  • PDFs bearbeite ich hauptsächlich im Browser mit smallpdf.com – sehr mächtig und für Lau.
  • Apples Notizen für Notizen (für was sonst?)
  • iMovie für private Videobearbeitung

Und ja, damit kann ich im Grunde alles machen, was ich so täglich vorher mit dem HP-Laptop gemacht habe, der 3x soviel wiegt, nicht einmal halb so viel Akkulaufzeit hat und jetzt ja wieder mal kaputt ist…

Aber so richtig produktiv ist es an einem nackten iPad nicht zu arbeiten. Eine Tastatur muss her, vielleicht auch ein Stift, aber davon war ich zunächst nicht wirklich überzeugt.

Darüber dann in Kürze mehr…

P.S. Kleine Anekdote am Rande. Auf Youtube kursieren sehr viele Videos mit den besten Apps fürs iPad, dem besten Zubehör, etc… Als der erste Beitrag mit „Meine wichtigste App ist die Wetter-App“ habe ich dort nicht weiter gesucht JIch denke auch, jeder hat seine eigenen Anforderungen und anstelle nach den besten Apps zu suchen, die man eh nie braucht, ist es wohl sinnvoller nach den besten Apps für die eigenen Anforderungen zu suchen.

Habt Ihr noch Ideen, Anregungen für besser Apps, die ich anstelle der oben genannten nutzen kann – dann immer her damit – in die Kommentare. Danke dafür.

#ipadswitch – Das iPad Pro als vollwertiger Laptop-Ersatz? – Was bisher geschah

Der eine oder andere mag sich erinnern. Es ist knapp 2 Jahre her, dass ich vom MacBook/iMac auf einen Windows-Rechner, den HP Spectre 15 geswitched bin. Warum ich das getan habe? Ich war der Meinung, dass die Apple-Rechner nicht mehr ihr Geld wert seien und ich war nicht bereit 3.000€ für ein MacBook mit meinen Anforderungen auszugeben. Das könnt Ihr hier nachlesen:

Zwei Jahre sind seitdem vergangen. Und in den letzten Tagen hatte ich dann wirklich genug. Nicht von Windows – wir beide kamen eigentlich ganz gut zurecht. Aber von HP. Denn mein 2000€ Laptop muss jetzt zum 5. (!) Mal in die Reparatur. So eine Reparatur dauert bei HP im Schnitt eine Woche, da der Rechner einmal durch Europa und zurück geschickt werden muss. 3x war der Rechner wegen eines kaputten Displays weg und in den nächsten Tagen geht er wieder auf die Reise – dieses Mal zum 2. Mal wegen eines defekten Lautsprechers. Und jetzt ist genug.

Eine neue Lösung musste her. Auf jeden Fall etwas mobiles, denn ich sitze mit dem Rechner eigentlich nie am Schreibtisch, meistens auf der Couch, im Esszimmer, unterwegs, wo auch immer. Also was tun sprach Zeus? Bei Windows bleiben und nur die Rechner-Marke wechseln? Aber sind Lenovo, Dell oder auch Microsoft wirklich hochwertiger als HP? Ich weiss es nicht, es käme auf den Versuch an. Aber ehrlich gesagt, ich war bedient, spielte mit dem Gedanken mir das neue 16 Zoll MBP zu kaufen. Geiles Teil 😉

Ich haderte noch ein paar Tage mit mir und dann sah ich mein in die Jahre gekommenes iPad Air 2 – und ich kam auf eine Idee. Viele Testberichte und YouTube-Videos später hatte ich mich überzeugt. All das ist und war eigentlich völlig overpowered für mich. Denn was mache ich mit meinem Rechner eigentlich so?

  • Internet & Social Media
  • Fotos verwalten, ein wenig Lightroom, Affinity
  • Musik hören und auflegen (Tanzschule)
  • Unterwegs für politische Arbeit nutzen
  • Hin und wieder ein paar Videos für die Familie schneiden
  • Webseiten (zumeist wordpress) betreuen
  • Word & Excel

Die Frage war, kann man das nicht auch anders machen? Mit einem neuen iPad (Pro)? Warum eigentlich nicht? 11 Zoll sind super mobil. An Touch hatte ich mich jetzt irgendwie auch gewöhnt und wollte das nicht mehr missen. Rechenprogramm hat das IPAd mehr als so manche Laptops der gehobenen Klasse. Die Akkulaufzeit ist eh nicht zu schlagen. Super Mobil. Aber geht das wirklich? Ein Laptop durch ein Tablet ersetzen? Das haben sich schon viele gefragt, und die meisten kamen auf ein klares Jain 🙂

Egal. Jetzt wo meine Frau auch auf mobile Geräte von Apple gewechselt ist, wir wieder ein Apple TV haben, da ist es einen Versuch wert. Im Schlimmsten Fall habe ich ein tolles iPad und kaufe an Ende des Jahres dann doch noch ein MacBook.

Also los, iPad Pro 11 Zoll mit 256GB RAM gekauft. Und die Story beginnt….

Steinhuder Doppelkopf-Pokal zugunsten der Jugendfeuerwehr Steinhude

Benefiz-Doppelkopf-Turnier ging in die 7. Runde

Es war wieder ein langer und spannender Tag im Gemeindezentrum Steinhude. 25 Teilnehmer kämpften in über 200 Spielen um den 7. Steinhuder Doppelkopf-Pokal.

Auch in diesem Jahr war es dem Veranstalter Thorben Rump wieder gelungen viele Sponsoren der letzten Jahre und einige Neue für eine große Auswahl an Preisen zu gewinnen. So ist auch in diesem Jahr wieder jeder Teilnehmer mit einem Preis nach Hause gegangen.

Als Sponsoren mit an Bord waren wieder die Sehenswert Optik Schulze, die Strandterrassen Steinhude, das Restaurant Tandem, die Werbeagentur Dreist , das Wunstorf Elements, die SMT, das Tanzcenter Wunstorf und die Bäckerei Pesalla, die mit für das leibliche Wohl gesorgt hat.. Neu dabei waren die Stadtsparkasse Wunstorf und das Service Center Obladen. Die Pokale wurden auch in diesem Jahr wieder von der FDP Wunstorf gespendet.

Nach fast fünf Stunden Spielzeit standen am Ende die vier Gewinner fest – der dritte Platz wurde wegen Punktgleichheit gleich zwei Mal vergeben. Mit 105 Punkten gewann in diesem Jahr Reiner Dirtheuer bereits zum zweiten Mal, gefolgt von Herbert Soffner mit 98 und Maik Dahnke sowie Volker Rutetzki mit jeweils 97 Punkten.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung werden in diesem Jahr der Jugendfeuerwehr Steinhude gespendet und in Kürze vor Ort an die Verantwortlichen übergeben.

Foto (v.l.n.r.) Volker Rutetzki, Maik Dahnke, Veranstalter Thorben Rump und Reiner Dirtheuer.

Ja, wir haben es wieder getan

2. Wunstorfer Lenz-Cup
2. Wunstorfer Lenz-Cup

Nachdem wir im letzten Jahr zum ersten Mal ein Discofox-Turnier in Wunstorf organisiert haben, gibt es in diesem Jahr die Fortsetzung.

Am 11. Mai 2019 findet der „2. Wunstorfer Lenz-Cup“ statt.

Wir hoffen auf eine Beteiligung wie im letzten Jahr und werden zeitnah weitere Informationen verteilen 🙂

Nachdenklich

Es ist gerade echt spannend in der Wunstorfer Kommunalpolitik – und noch viel spannender sind die vielen Gespräche, Kommentare, Bemerkungen und Diskussionen – nicht nur über die eigentlichen Probleme, sondern auch über uns Politiker selbst – auch über mich.

Schule ist natürlich immer ein emotionales Thema, auch für mich. Und es ist aus meiner Sicht eines der wichtigsten Zukunftsthemen, dem oftmals zu wenig Beachtung, Geld und Engagement „geschenkt“ wird. Daher mein starkes Engagement für Schule und Kinder.

Ich weiß, dass meine Meinung, mein Ausdruck, meine Rhetorik nicht jedem gefallen. Ja, ich bin mir dessen durchaus bewusst. Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen, die sich bei mir für meinen Einsatz bedanken – den Dank gebe ich zurück.

„Wer jedem gefallen will und es allen recht machen will, liefert sich freiwillig dem Mitmachzwang aus“ – Ernst Ferstl.

Und ich werde keine faulen Kompromisse mitmachen, ich werde nicht nachgeben und nicht aufgeben. Wenn ich jetzt anfange mich selber zu verbiegen, dann begebe ich mich auf einen Weg, den ich nicht gehen will. Dann würde ich austauschbar, wie so viele andere Politiker.

Nein, ich bleibe lieber streitbar und lebe damit, dass mich nicht jeder mag. Dafür kann ich abends mit gutem Gewissen ins Bett gehen und muss mich nicht jeden Tag aufs neue Verbiegen. Das geht nur auf den Rücke

Gedanken zur Schulpolitik in Wunstorf

Eine IGS deren Gebäude seit Jahren saniert werden und deren Schülerinnen und Schüler zu Teilen in einer Außenstelle unterrichtet werden. Kosten die sich in den letzten Jahren vervielfacht haben und für einen Großteil des Wunstorfer Schuldenbergs verantwortlich sind. 60€ Schulgeld por Monat und regelmäßig zu viele Anmeldungen, so dass jedes Jahr gelost werden muss.

Ein Gymnasium mit einem seit Jahrzenten sanierungsbedürftigen Oberstufengebäude. Dazu eine Außenstelle in Steinhude und bei weitem zu wenig Platz für alle Schülerinnen und Schüler. Außerdem kein Interesse an einem Ganztagsunterricht und kein erkennbares Konzept für die Zukunft.

Eine Realschule in Steinhude, die ausläuft. Eine Außenstelle vom Gymnasium, die von Schule und Verwaltung nicht gewollt ist. Ein Gebäude, dass zeitnah auch sarnierungsbedürftig sein wird. Kein Plan, wie das Gebäude nach Auslaufen der Realschule um Schließung der Außenstelle weiter genutzt werden kann und soll.

Ein Schulzentrum in der Barne, welches kaum jemand wirklich besuchen will. Eine Hauptschule mit so wenig Schülerinnen und Schülern, dass man mehrere Klassen in einem Raum unterbringen könnte. Eine Grundschule die seit Jahren sanierungsbedürftig ist. Eine Turnhalle die ihren Zenit längst überschritten hat.

Einen „Plan“ alle Grundschulen (zehn an der Zahl) in zehn Jahren zu Ganztagsschulen umzubauen und schon bei der ersten Schule zwei Jahre Verzug.

Das ist die Schullandschaft in Wunstorf im Jahr 2018. Und das kommt nicht überraschend oder plötzlich – der Niedergang zeichnet sich seit Jahren ab und viele warnen seit Jahren vor den Konsequenzen, die aber von der Verwaltung hartnäckig ignoriert werden.

 

So wurde vor drei Jahren das Gymnasium Steinhude geschlossen. Nur der engagierten Initiative Steinuder Eltern war es zu verdanken, dass zunächst eine Umwandlung in eine Außenstelle des Hölty-Gymnasiums und kein kompletter Umzug erfolgte. 2015 begründete man die Abwicklung mit stark sinkenden Schülerzahlen und ging für das Gymnasium für 2018/2019 von weniger als 1000 Schüler/innen aus. Aktuell nähern wir uns der Zahl 1300. Es gab also keinen Grund für die Schließung – und jetzt haben wir den Salat.

Und ganz plötzlich, wo es um eine Verlängerung der Außenstelle geht, fällt der Schulleitung ein, dass das so nicht weitergehen kann und die Schüler/innen doch bitte ins Hauptgebäude kommen sollen. Weil Pendeln für Lehrer so doof ist und die Software das alles so nicht leisten kann. Aber irgendwie gibt es nicht genug Platz im Hauptgebäude. Da könnte man doch ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in der Nähe als Außenstelle nutzen. Grandiose Idee.

Es startet eine beispiellose Desinformationskampagne der Schule über alle Schul- und Elterngremien mit freundlicher Unterstützung der Verwaltung, die froh zu sein scheint, dass dieses mal die Schulleitung Initiator der Aktion ist. Also arbeitet man eine Vorlage aus, die den Umzug von einer funktionierenden Außenstelle in eine neue, eigentlich wenig bis gar nicht geeignete Außenstelle zum Inhalt hat. 270 Schüler/innen wären davon betroffen. (Vorlage). Gleichzeit hebelt man demokratische Meinungsbildungsprozesse aus, indem man sich vorab von der Landesschulbehörde ein (aus meiner Sicht) Gefälligkeitsschreiben erstellen lässt, in man durchsickern lässt, dass eine Verlängerung der Außenstelle in Steinhude wohl plötzlich unwahrscheinlich ist – was in der Vorlage von 2015 noch ganz anders klang. Die Info gibt man natürlich auch gleich an die Presse weiter – vermutlich um die Eltern und Politiker die andererer Meinung sind gleich mal zu demotivieren.

Apropos – die in der Vorlage genannte Teil-Gruppe von Eltern, die den Umzug nicht befürworte,t sind 100% aller Steinhuder Eltern, was die Vorlage natürlich unterschlägt.

Die o.g. Vorlage unterschlägt so einiges. Und sagt auch einiges, was nicht wahr ist, oder nicht belegbar oder einfach der Wunsch des Vater Gedanken des Verfassers  – und alle Probleme ernsthaft ignoriert.

Langfristige Sarnierungskosten werden auf eine dreijährige Nutzung aufgerechnet, bereits dementierte Äußerungen des Schulleiters weiter abgedruckt. Probleme werden kleingeredet und Kleinigkeiten aufgebauscht. So wird davon gesprochen, dass Kinder in der Außenstelle benachteiligt wären und schlechtere Abschlüsse hätten, weil in der Außenstelle kein bilingualer Geschichtsunterricht oder kath. Religionsunterricht möglich wären. Nachweise für einen echten Unterschied – keine. So werden Klassenräume von 45qm als ausreichend erachtet während z.B. die Stadt Hannover über viele Jahre keine Unterrichtsräume unter 60qm gestattete. So wird ein Weg zwischen Außenstelle und Haupthaus offenbar kleingerechnet weil Wege innerhalb der Gebäude ignoriert werden. Zusätzliche Ausfälle von Unterrichtsstunden, verursacht durch die Außenstelle werden in % angegeben – rechnet man nach kommt man auf eine Stunde pro Monat. Die zusätzlichen Lehrerstunden, die das Gymnasium durch die Außenstelle bekommt werden, natürlich, ignoriert.

Am Ende bleibt der Wunsch von einem Umzug der Außenstelle in eine neue Außenstelle, weil die näher dran ist. Auch wenn diese keine Schule sondern ein Verwaltungsgebäude ist, keine Fachräume hat und, nicht zu vergessen, niemand garantieren kann, dass diese zum Schulbeginn 2019 wirklich frei ist.

Der Ortsrat Steinhude hat sich, bis auf Ratsfrau Schweer von der CDU, gegen die Vorlage augesprochen. Der OR Wunstorf dafür. Der Schulausschuss wird die Vorlage nächste Woche behandeln und der Stadtrat danach.

Die gesamte politische Diskussion befasst sich aus meiner Sicht leider nicht ernsthaft mit den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler/innen Es geht hier, wieder einmal, nur um Bedürfnisse und Befindlichkeiten einiger Politiker/innen. Und nach Wochen der, wie ich finde, unsäglichen Diskussionen geht es einigen nur noch darum irgendwie das Gesicht zu wahren… Und vermutlich wird das WC während der Ratsabstimmung sehr voll sein, weil der eine oder andere nicht den Charakter hat zu seiner Meinung zu stehen.

Das ist unerträglich für mich.