Die Pokale fürs Doppelkopf-Turnier sind da

Restaurant Tandem spendet 80€ Verzehrgutscheine

Jetzt noch zum 4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal anmelden und die letzten Plätze sichern. Jeder kann mitmachen – egal ob Anfänger oder Fortgeschritten.

Nur noch wenige Tage bis zum Doppelkopf Pokal

Jetzt anmelden.

4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal in Steinhude – Neuer Veranstaltungsort

Thorben Rump lädt wieder zu einem spannenden Nachmittag ein

(Wunstorf, 29.03.2016) Am 01.05.2016 um 13.00 Uhr ist es wieder soweit – Thorben Rump lädt ein zum 4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal. In diesem Jahr findet die Veranstaltung zum ersten Mal im Gemeindezentrum der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Steinhude (Pfarramt), Am Anger 11 in Steinhude statt. Die Veranstaltung dauert voraussichtlich bis 18.00 Uhr.

Auch in diesem Jahr ist es Rump wieder gelungen die Sponsoren der letzten Jahre für eine große Auswahl an Preisen zu gewinnen. So wird voraussichtlich auch in diesem Jahr wieder jeder Teilnehmer mit einem Preis nach Hause gehen. Als Sponsoren mit an Bord sind wieder die Werbeagentur Stammtisch, Typo3-Agentur Pixelcreation, Buchhandlung Wortspiel, Sehenswert Optik Schulze, Strandterrassen Steinhude, TVN innoject, Restaurant Tandem, das Wirtschaftshaus Hannover und die FDP Wunstorf. Die Pokale werden in diesem Jahr vom Tanztreff Jülich gespendet.

Gespielt wird in der vierten Auflage des Doppelkopf-Pokals wieder grob nach den Regeln des deutschen Doppelkopf-Verbandes. Die genauen Regeln werden vor Ort rechtzeitig bekannt gegeben. Jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Die Anzahl der Teilnehmer ist aber insgesamt auf 32 Teilnehmer begrenzt.

Das Startgeld beträgt in diesem Jahr 6€ pro Person. Der Erlös aus der Startgebühr und den Einnahmen für das bereitgestellte Kuchen-Buffet geht in diesem Jahr (bis auf die Kosten für den Veranstaltungsort) komplett an den „Verein zur Unterstützung AÍDS-kranker Kinder e.V. in Hannover“ (http://verein-aidskranker-kinder.de/). Freiwillige Spenden sind darüber hinaus natürlich herzlich willkommen).

Anmeldung können ab sofort bis zum 24.04.2016 per E-Mail (doppelkopf@thorben-rump.de), im Internet (www.thorben-rump.de/doppelkopf) oder telefonisch (SMS/Whats App) unter 0151 62853452 vorgenommen werden.

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Die Bürgerinitiative „Pro Steinhuder Schulen“ gibt nicht auf

Bürgerinitiative Pro Steinhuder Schulen gibt nicht auf
Bürgerversammlung in Steinhude ein voller Erfolg

Brgerbeteiligung

(Steinhude, 02.02.2016) Die Bürgerinitiative Pro Steinhuder Schulen hatte am gestrigen Montag zu einer Bürgerversammlung in Steinhude eingeladen, um über das weitere Vorgehen zu informieren und die Stimmung der Bürger zu erkunden. Das Fazit des Abends fasst Thorben Rump, Pressesprecher der Initiative, so zusammen: „Wir sind erfreut, wie motiviert die Wunstorfer Eltern sind, die Initiative zum Schulerhalt auch weiterhin zu unterstützen, und wie stark der Wunsch ist, dass wir weitermachen.“ Innerhalb der nächsten zwei Wochen wird die Bürgerinitiative daher noch einmal aktiv Spenden sammeln, um die aktuelle Klage zur Durchführung des Bürgerentscheids zu Ende zu bringen und sich im Falle eines eventuellen Unterliegens den Weg in die nächste Instanz offen zu halten.

Zu Beginn der Versammlung informierten die Mit-Initiatoren Stephan Kaufmann, Stefanie Desch, Susanne Köpers und Thorben Rump über die bisherigen Aktivitäten der Initiative, das Bürgerbegehren und den Sachstand der Rechtsstreitigkeiten, sowie die aktuelle finanzielle Situation.

Zusammengefasst zeigten sich die Initiatoren sehr enttäuscht von den jüngsten lautstarken Wortmeldungen aus Rat und Verwaltung. Es habe nie wirklich Gesprächsangebote seitens der Politik gegeben, nur auf Initiative der Bürgerinitiative kamen Gesprächsrunden zusammen, die aber allesamt ergebnislos verliefen, da spürbar von Anfang an keine Kompromissbereitschaft auf Seiten des Rates vorhanden war. Das sei umso bitterer, als jetzt einige Politiker vorgeben, Sie hätten stets das Gespräch zur Bürgerinitiative gesucht und einen Bürgerentscheid sogar begrüßt. Stattdessen würden Rat und Verwaltung sich inzwischen hinter einer Mauer aus Paragraphen verschanzen und den durch Unterschrift bekundeten Willen von über 5.000 Wunstorfer Bürgern vollends aus den Augen verlieren.

Die Bürgerinitiative hatte im vergangenen Frühjahr 5244 gültige Stimmen gegen die Beschlüsse zur Schließung des Schulzentrums Steinhude gesammelt, davon ca. 40% aus Steinhude und 60% aus der Kernstadt und allen übrigen Ortsteilen. „Offensichtlich ist ein großer Teil der Wunstorfer Bürger mit der Schulpolitik in unserer Stadt unzufrieden“, so Kaufmann, „und wünscht sich Schulvielfalt anstelle von Zentralisierung.“

Zwar hat das Verwaltungsgericht in einem Hinweisbeschluss vor einigen Tagen angedeutet, dass die Zulassung des Bürgergehrens eventuell an einem, aus Sicht des zuständigen Einzelrichters nicht ausreichenden, Kostendeckungsvorschlag scheitern könnte, doch sind alle übrigen Aspekte der erhobenen Klage darin noch nicht abschließend beleuchtet. „Derzeit wird geprüft, ob wir durch eine Entgegnung unsere Position weiter untermauern können,“ sagt Stephan Kaufmann, „schließlich hat die Ratsvorlage zur Schließung des Schulzentrums Einsparungen ausdrücklich verneint. Dann kann auch der Erhalt der Schule keine neuen Kosten verursachen, für die das Bürgerbegehren eine Deckung aufzuzeigen hätte.“

Die Bürgerinitiative bittet nun alle Wunstorfer Bürger um weitere Spenden, um die Klage weiterführen zu können, wofür bis zu 3.500€ benötigt werden. „Ohne Spenden sind wir nicht in der Lage, die Klage weiterzuführen.“ so Rump. „Die Spendenbereitschaft in den nächsten 14 Tagen wird zeigen, ob wir weitermachen können oder nicht.“

Gespendet werden kann über die Webseite www.prosteinhuderschulen.de per Paypal oder ganz klassisch per Überweisung auf das Konto der Bürgerinitiative:
Volksbank Nienburg
IBAN: DE83256900091010142000
BIC: GENODEF1NIN
Kontoinhaber: Thorben Rump

4. Steinhuder Doppelkopf-Pokal

Am 01.05.2016 ist es wieder soweit. Wir spielen den nunmehr vierten Steinhuder Doppelkopf-Pokal aus. Dieser wird in diesem Jahr zum ersten Mal im Gemeindezentrum Steinhude ausgetragen. Weitere Details folgen.
Die Erlöse gehen in diesem Jahr an den Verein zur Unterstützung AIDS-kranker Kinder e. V. (http://verein-aidskranker-kinder.de/)
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Es ist, wie es ist. Ist jetzt alles für die Katz?

In der Politik wird mit harten Bandagen gekämpft. Auch Nachtreten, wenn der Gegner am Boden liegt ist offenbar weit verbreitet. So gesehen heute in der Leine Zeitung im Artikel zur Klage für das Bürgerbegehren zum Erhalt der Steinhuder Schulen.

Es hat inzwischen den Anschein, dass die Verwaltung der Stadt Wunstorf zumindest handwerklich saubere Arbeit leistet. So hatte die Bürgerinitiative „Pro Steinhuder Schulen“ ja auch schon die bisherigen Klagen zurückgezogen und sich einzig auf die Klage gegen die Ablehnung des Bürgerbegehrens konzentriert. Aber auch hier macht das aktuelle Schreiben vom Gericht wenig Hoffnung auf Erfolg. Die Initiative wird das mit Ihrem Anwalt klären und wir werden sehen.

Was dabei leider oft vergessen wird, ist das „Recht bekommen“ nicht unbedingt auch „Recht haben“ bedeutet. Wie gesagt, es hat den Anschein, als wenn die Verwaltung rechtlich möglicherweise einwandfrei gearbeitet hat – das bedeutet aber nicht, dass inhaltlich alles korrekt gelaufen ist.

Über 5.000 Bürger haben das Bürgerbegehren zum Erhalt der Steinhuder Schulen unterschrieben und damit Ihre Unzufriedenheit mit der Wunstorfer Schulpolitik zum Ausdruck gebracht. Das wird in der aktuellen Berichterstattung leider komplett vergessen. Und die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass die Sorgen der Bürger durchaus berechtigt scheinen:

Der derzeitige Rektor des Gymnasiums Steinhude wechselt in Kürze zum Hölty Gymnasium und deutet an, dass wohl schon im kommenden Schuljahr keine 10. Klassen mehr in Steinhude unterrichtet werden. Ein Schelm, der böses dabei denkt. Die Realschule hat nach dem Wegfall der 5. Klassen nicht mehr genug Schüler um einen eigenen Rektor zu haben. Und das wird ja nicht besser. Ich denke, wir können davon ausgehen, 2017 keine Schule mehr in Steinhude zu haben.

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Der heutige Artikel in der Leine Zeitung gibt dem Thema noch einen zusätzlichen, faden Beigeschmack. Schon lange habe ich das Gefühl, dass SPD und Grüne ganz schön „angepisst“ sind, weil ein paar nervige Eltern aus Steinhude diese Politiker aus Ihrem lieblichen Dornröschenschlaf im Rathaus geweckt haben. Und das zeigen sie auch heute wieder. Der Kommentar, was man denn mit dem gespendeten Geld so alles „sinnvolleres“ hätte machen können, spottet dabei echt jeder Beschreibung. Natürlich ist es im Nachhinein , wenn die Klagen nicht zum Erfolg führen, „rausgeschmissenes Geld“ – leider. Das steht zum einen aber noch nicht fest, zum anderen hilft es auch hier wieder, sich einmal an die eigene Nase zu fassen, denn, wer den Haushalt der Stadt Wunstorf liest und in den letzten Jahren las, der kann die gleiche Frage postwendend zurück geben.

 

 

Es kotzt mich so an

Wer der Meinung ist, bei Facebook nun endlich auch mal „Dampf ablassen zu können“ oder denkt „Mann muss doch noch mal sagen dürfen“ oder seine Posts mit „Ich bin ja nicht ausländerfeindlich, aber…“ beginnt, der ist nicht mehr mein Freund. Weder hier noch im echten Leben… Wer mich kennt, weiß, dass ich ein durch und durch liberaler Mensch bin und mich gegen Extremismus jeder Richtung wehre. Und ich ertrage diesen teilweise versteckten, teilweise mittlerweile offen zur Schau getragenen, teils menschenverachtenden Extremismus nicht mehr, der hier geteilt wird.

„Wir“ sind nicht besser als „die“ – Wir haben nur das Glück hier und heute leben zu dürfen. Wir haben keine Vorstellung mehr von Krieg, Folter, Verfolgung und Unterdrückung – und das ist gut so.

Umso wichtiger ist es, hier wieder einmal Nächstenliebe zu zeigen und Menschen in der Not zu helfen – die sind nicht unsere Feinde. Beschwert Euch lieber bei unseren Politikern, die denken, wir können weiterhin alles aussitzen, uns dem rechten Rand der Politik anbiedern, immer nur reagieren anstelle mal zu agieren und immer nur die Symptome bekämpfen anstatt auch mal an die Wurzel des Übels zu gehen.

Ihr glaubt gar nicht, wie mich das im Moment alles ankotzt….

Editorial

Gerade bin ich dabei ein wenig meine Festplatten aufzuräumen und da fällt mir ein Text in die Hand, den ich vor knapp 5 Jahren für einen Wettbewerb der „ct“ geschrieben hatte. Es ging darum ein Editorial zu verfassen – ich weiss aber leider nicht mehr, ob es eine inhaltliche Vorgabe gab. Hier mein Text, mit dem ich immerhin eine Einladung nach Hannover zur Preisverleihung im GOP gewonnen hatte und dazu eine Nacht in einem 5*-Hotel. Erscheint mir inhaltlich aktueller als noch 2010…

„Der Kunde ist König

Ich wollte mir etwas Gutes gönnen: Ausnahmsweise einmal auswärts essen gehen. Das Restaurant meiner Wahl war schnell gefunden. Kurz vor dem Eintreten noch die Altersfreigabe überprüfen, Body-Mass-Index messen, die AGB lesen, die Widerrufserklärung durchblättern und alles schriftlich bestätigen, dann durfte ich auch schon rein und wurde an meinen Tisch geführt.

Die mediterrane Dekoration des Restaurants mischte sich stilvoll mit Rauchverbots-Schildern und etlichen Hinweisen, dass es nicht gestattet ist, die Speisen ab zu fotografieren, Videos davon zu erstellen oder Abschriften der Speisekarte vorzunehmen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, dass ich das Essen nicht in Aserbaidschan, Kurdistan, dem Irak und einigen anderen Ländern, die ich jetzt aber vergessen habe, zu mir nehmen darf und weiterhin ein öffentlicher Verzehr oder die Mitnahme nach Hause nicht erlaubt ist.

Nach einigen Minuten kam auch schon der Kellner und brachte mir einen Haufen Prospekte zum durchstöbern. Kurz gelesen und schriftlich bestätigt durfte ich dann auch bald die Getränkebestellung aufgeben. Selbstverständlich fehlte auch hier nicht der Hinweis, dass ich das Getränk nicht weiterverkaufen dürfte und eine genaue Instruktion wie ich es zu mir nehmen sollte – kurz bestätigt und lecker getrunken.

Leider dauerte es ein wenig länger die Speisekarte zu lesen, da deren Kopierschutz nicht mit meinem Scanner kompatibel war, aber dank des guten Services war auch das kein Problem, ich durfte ausnahmsweise bei meinem Tischnachbar mit reingucken. Es dauerte dann noch etwas länger, bis ich die Nutzungsbedingungen für den Hauptgang unterschreiben konnte, da diese für mich manuell ausgedruckt werden mussten – aber hey, für ein gutes Essen tue ich doch alles. Schließlich ist es in der heimischen Küche recht eintönig geworden, seitdem Essen zu Hause nur noch gegen Lizenzgebühren selber gekocht werden darf. Schließlich müssen die Künstler die all die leckeren Ideen hatten ja auch von etwas leben – und mir jeden Tag was eigenes einfallen lassen ist auf Dauer nicht von Erfolg gekrönt.

Ein paar Werbebroschüren später kam dann das Hauptmenü, aber ich kann mich immer noch nicht daran gewöhnen beim Essen immer per Video aufgenommen zu werden. Aber wie soll man sonst kontrollieren, dass niemand etwas heimlich mit nach Hause nimmt oder es anders zu sich nimmt als vorgeschrieben? Ich habe dafür schon Verständnis, auch wenn es mich immer noch nervös macht.

Ich muss schon sagen, so gut habe ich lange nicht gegessen. Leider konnte ich keinen Nachtisch mehr genießen, da mein Body-Mass-Index das nicht zuließ. Das hätte ich glatt vergessen. Wie gut, dass der Kellner so aufmerksam war.

Ich genoss also noch ein wenig die wunderschöne Atmosphäre, musste dann aber auch bald gehen weil meine Nutzungszeit überschritten war. Für den Weg bekam ich noch eine Anleitung für das weitere Vorgehen nach dem Essen mit auf die Hand und machte mich, wohlgenährt, ein halbes Monatsgehalt ärmer, auf den Weg nach Hause. Es war ein tolles Gefühl einmal wieder wie König-Kunde behandelt zu werden.“

Ansprüche der Eltern werden immer größer

Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, äußert dem DLF Kritik an Eltern, deren Ansprüche immer größer würden. Die Bereitschaft, selber einen Beitrag zu leisten und Kosten zu tragen, würde immer geringer. Es werde erwartet, dass der Staat die Kinderbetreuung möglichst rund um die Uhr finanziere, sagte Landsberg gegenüber dem Deutschlandfunk.

Ich musste erst einmal, dann zweimal schlucken, als ich das heute im Radio gehört habe. Leider konnte ich im Internet keine Informationen darüber finden, ob Herr Landsberg Kinder hat (ich vermute, er hat keine) und auch keine Informationen was man als Hauptgeschäftsführer dieses Verbandes so verdient, aber ich vermute, dass es eher mehr als 5.000€ denn weniger sein werden.

Sehr geehrter Herr Landsberg, haben Sie auch nur im Ansatz eine Ahnung, was es kostet ein, zwei oder drei Kinder großzuziehen? Es geht los damit, dass zumeist ein Partner wegen Teilzeit oder Erziehungszeit, sagen wir mal 1.000-2.000€ weniger im Monat mit nach Hause bringt. Dann kommt der erste Wurm auf die Welt und die Eltern müssen ein Kinderzimmer ausstatten, Kinderwagen, Kindersitz, Karre und Erstausstattung kaufen. Da sind mal locker ein paar Tausend Euro weg. Dann braucht man meist ein größeres Auto, vielleicht eine größere Wohnung. Kostet auch den einen oder anderen Cent. In den ersten beiden Lebensjahren verbrät so ein Baby mal locker 5.000-6.000 Windeln (ca. 1.000€), anziehen und ernähren muss man die Kinder irgendwie auch. Dann kommt die Kinderbetreuung – oder ein Elternteil hört komplett auf zu arbeiten. So kommen wieder der eine oder andere Hunderter zusammen. Ach und ja, da ist ja noch was. Alle, wirklich alle Freizeitaktivitäten werden ab dem 3. Lebensjahr signifikant teurer für Familien, egal ob es der Zoobesuch, der Indoorspielpark oder das Schwimmbad ist. Irgendwann kann man nur noch in den Sommerferien Urlaub nehmen – das verdoppelt Urlaubskosten ganz nebenbei mal. Und dann ist es ja nicht so, dass die Versorgung der Kinder mit dem älter werden günstiger wird: Die essen mehr, die Klamotten werden teurer, Taschengeld, Spielsachen usw…. Irgendwann macht man sich dann Gedanken über die Ausbildung und legt dafür noch einmal Geld zur Seite, und wieder bleibt weniger in der Geldtasche.

Und als Dank bekommt man, wegen der Teilzeit, dann auch noch weniger Rente im Alter und hatte, ganz nebenbei, natürlich auch weniger Geld zur Verfügung, um selber fürs Alter vorzusorgen. Aber der Staat ist ja großzügig und subventioniert das Kinder großziehen mit knapp 180€ Euro im Monat – Das reicht am Anfang kaum für Windeln und Klamotten.

Und jetzt meint ein Herr Landsberg, die Ansprüche der Eltern würden immer größer. Sorry, Herr Landsberg, sie haben keine Ahnung und echt einen an der Waffel.